Dagmar Kapfer
Gesundheitsberatung für die Frau von Heute

Großmutter Medizin

"Alle Wiesen und Matten, alle Berge und Hügel sind Apotheken." Paracelsus.

Gerne mache ich Sie mit traditionellen Naturheilmitteln aus Kräutern bekannt; denn das alte Wissen unserer Großmütter ist immer noch Kern der Volksmedizin:

Tee, Salben, Kräuteröle, Räucherkräuter, Heublumen, Zauberkräuter, Bienenhonig und Heilerde.

Auch Gebete und Rituale unterstützen uns beim Gesundbleiben und Gesundwerden.



Kennen Sie den Ackerschachtelhalm, auch Zinnkraut genannt? Oder den Löwenzahn? 

Wie hilft der Breit-und Spitzwegerich, wenn Sie unterwegs sind und eine kleine Wunde bekommen?

Warum sollten wir im Frühjahr eine Brennnesselkur machen?

Wie fade würde der "Hugo" ohne Holunderblütensirup schmecken!



Meine Spezialität sind Kräutermischungen!

Unterstützende Mischungen für leichtes Unwohlsein, einen sanften Abendtee oder erfrischenden Morgentee oder was Sie gerade brauchen.

Gerne stelle ich Ihnen Ihre persönliche Kräutermischung zusammen.

Meine Kräuter haben alle Bioqualität und QbA und das riechen Sie auch. Tüte auf und Nase reinstecken. Das duftet so herrlich nach Sommer.

Sie können sich mit einem Tee als Getränk verwöhnen und den Gaumen schmeicheln oder als Heiltee schlürfen.

Schafgarbentee und Bauchgrummeln

Schafgarbentee schmeckt etwas bitter. Doch genau diese Eigenschaft macht ihn so gesund. Die enthaltenen Bitterstoffe regen nämlich unsere Verdauungsorgane an. Aufgrund der krampflösenden Wirkung wird er bei jeglichen Bauchgrummeln, auch in Verbindung mit der Periode, eingesetzt.

Trinken Sie meine Heilkräuterkomposition Göttinnen Kraft für die Tage der Frau

Hagebutte schützt vor Erkältungen

Hagebutten sind reich an Vitamin C, das wiederum das Immunsystem stärkt. Deswegen wird der Tee gerne vorbeugend und unterstützend bei Erkältungen getrunken, hier kann er auch Fieber senken. Doch Vorsicht: Hagebuttentee hat eine leicht abführende Wirkung, von der man wissen muss. Da der Tee ebenfalls harntreibend wird, kann man ihn ergänzend bei Harnwegserkrankungen trinken.

Tipp: Hagebuttenmarmelade gilt als Heilmittel gegen Stress! Und zwar nicht nur weil Süßes glücklich macht, sondern auch, weil das enthaltene Vitamin B die Ausschüttung des Stress-Hormons Cortisol hemmt!

Hibiskus-Tee als Herz-Kreislauf-Talent

Hagebutte wird oft mit Hibiskus verwechselt. Obwohl beide Pflanzen viel Vitamin C enthalten, haben sie doch unterschiedliche Wirkungen. Hibiskus, auch Malve genannt, ist in Deutschland eher als Zierpflanze statt als Heilmittel bekannt. Dabei hat Hibiskustee eine ganz besondere Eigenschaft: Er senkt unseren Blutdruck. Bereits drei Tassen Tee am Tag sollen laut einer Studie den systolischen Blutdruck um bis zu 13 mm Hg senken können. Hibiskus bzw. das Anthocyanin, das dem Hibiskus seine rote Farbe verleiht, wirkt auf die Leber verjüngend, weil es Schleim von den Zellwänden entfernen kann und der Leber damit ihre Arbeit erleichtert. Auch die Wände der Gallenblase reinigt der Hibiskus und kräftigt das Immunsystem der Leber.

Frauenmantel macht Frauenleben leichter

Von Frauenmantel-Tee kann, wie der Name vermuten lässt, insbesondere das weibliche Geschlecht profitieren. Die Pflanze soll regulierend auf den Hormonhaushalt, gebärmutterstärkend und dazu entkrampfend wirken.  Aufgrund dieser Kombination ist er als Heilmittel gegen PMS- und Menstruations- sowie bei Wechseljahresbeschwerden beliebt. Frauenmantel enthält sogar einen Inhaltsstoff, der dem weiblichen Hormon Progesteron ähnelt.

Cistus: das Heilkraut für Körper, Geist und Seele

Ein uraltes, unscheinbares griechisches Heilkraut steht wieder hoch im Kurs. Als Tee ist es drei Mal so gesund wie Grüntee, schützt die Zellen vor frühzeitiger Alterung, entgiftet den Körper von Schwermetallen - und hilft sogar bei Akne und Neurodermitis.

Zubereitung:
Die schnelle Art:
Etwa 2 Teelöffel Teekraut in eine große Tasse geben, mit kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen.
Erfrischend minzig:
Bei einer der obigen Varianten werden 1 bis 3 Stengel frische Minze oder 1 bis 3 Teelöffel getrockneter Pfefferminztee mit aufgebrüht.
Lieblich blumig:
Zusammen mit dem Cistus-Kraut einige Lindenblüten aufbrühen. Und die Linden blühen jetzt!
Einfach pflücken und genießen!


Mein Lieblingsrezept für heiße Tage:

Wassermelone und Saft von einer Limette ixen, bis eine glatte Flüssigkeit entsteht. Und wer es richtig kalt mag, gibt noch Eiswürfel dazu.
Wohl bekomms.


BEIFUSS - Artemesia

Ab August bis Oktober kannst Du sammeln gehen.
Es hilft bei Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Wechseljahre, Übelkeit, Beschwerden bei Menstruation, Unruhezustände, Gallenbeschwerden.
In der Küche wird es gerne verwendet, um fette Fleischgerichte wohltuender zu machen. z.B. bei dem Gänsebraten fehlt Beifuss niemals :-)

Beifuß ist eines der wichtigsten Kräuter in der Frauenheilkunde, da es bei vielerlei Beschwerden Linderung verschaffen kann. Wegen seiner stark wärmenden und krampflösenden Wirkung hilft Beifuß bei Unterleibsschmerzen. Nach jahrelanger hormoneller Verhütung oder Zyklusschwankungen trägt es zu einer Stabilisierung des Zyklus bei.
Auch bei Wechseljahresbeschwerde­n und dem Prämenstruellen Syndrom kann ein Teeaufguss mit Beifuß Linderung verschaffen. Trinke bis zu drei Tassen täglich. Wenn Beifuß täglich eingenommen wird, sollte jedoch nach sechs Wochen eine Pause von mindestens vier Wochen eingehalten werden.
Hinweis: Beifußtee wirkt wehenfördernd und sollte während der Schwangerschaft nicht getrunken werden.
Beifuß wird auch eine aphrodisische Wirkung nachgesagt, weshalb er in keinem Liebestee fehlen sollte.

Denken Sie dran: immer Ihre Ärzte oder Heilpraktiker zu Rate zu ziehen, denn als Kräuterfrau kann und will ich keine medizinischen Ratschläge geben, sondern nur  Mut machen, Selbstverantwortung für Ihr Leben und Ihren wunderbaren Körper zu übernehmen.  

 
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